Chronik und Dokumentation
Dieses Kapitel enthält eine chronologische Übersicht über bisherige Tätigkeiten der beiden Aktiven im Forum für Abschiedskultur:Dipl. Psych Ruth Gerstacker und
Dipl. Soz. Arb. Veronika Rist-Grundner
Wir wollen damit den BesucherInnen dieser Informationen – jenseits von aktuellen Angeboten – einen Überblick über die Vielfalt der bisherigen Arbeiten geben und dabei den jeweiligen Rahmen, die Institutionen und unterschiedlichen Situationen für dieses grosse Lebensthema angeben.
Darüber hinaus möchten wir die vielen Einzelpersonen, Familien, Paare, die wir seit dem Jahr 1988 begleiten haben, nicht unerwähnt lassen. Ihnen allen danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen und hoffen, dass unsere Unterstützung eine nachhaltige Hilfe sein konnte für den persönlichen Weg durch die Trauer.
Veronika Rist-Grundner
1988
Wochenendseminar im Kolpinghaus Wertach für Familien nach dem Tod eines KindesGründung der Elterninitiative „Verwaiste Eltern Allgäu" zusammen mit meinem Mann, dem Kinderarzt Dr. Werner Rist und unterstützt von Josef Eberle von der Kath. Familienseelsorge
1989 - 1991
Offener Elternkreis der Verwaisten Eltern in Kempten - zum Erfahrungsaustausch und zu unterschiedlichen Themen – mit verschiedenen Referenten (u.a. Mechthild Voss-Eiser, Verwaiste Eltern Deutschland e.V.)Wochenendseminare für Familien, Paare und Einzelpersonen nach dem Tod ihres Kindes
Familienwanderungen der Verwaisten Eltern (zweimal jährlich)
1990 - 2009
Mitgliedschaft in der GEPS Bayern e.V. (Gesellschaft zur Erforschung des plötzlichen Säuglingstodes), zuletzt im Vorstand des Bay. Landesverbandes, Organisation und Durchführung von Tagungen in Kempten für Eltern und Fachleute1991 - 1997
Gründung und Unterstützung neuer Gruppen in Kempten, Memmingen, Kaufbeuren, Marktoberdorf-Neugablonz, Sonthofen1992
Erste Kindergedenkfeier in Pfronten-RehbichlDie Form dieser ersten Gedenkfeier mit Betroffenen, Pfarrern, Musikgruppe und Chor und Vertretern des öffentlichen Lebens wurde in den folgenden Jahren beibehalten. Seit 1998 findet die Gedenkfeier immer am 2. Samstag im Dezember in Memmingen statt, in Verbindung mit dem worldwide candlelighting.
1993
Angliederung der Verwaisten Eltern Allgäu an das BRK, Kreisverband Oberallgäu – logistische, organisatorische Unterstützung der Trauerarbeit.Vorträge in den Pfarrgemeinden Sonthofen, Jengen, Marktoberdorf anlässlich des „Tages für Trauernde“ und des Elisabeth-Tages
Gründungsmitglied im Hospizverein Kempten-Oberallgäu
Supervision der Gruppe Kempten (monatlich bis 2000)
1994
Auf- und Ausbau der ambulanten psychoonkologischen Betreuung von Patienten und ihrer Angehörigen in Reutte/Tirol - Pilotprojekt der Psychosomatischen Abteilung und der Abt. für Strahlentherapie der Universitätsklinik Innsbruck6-teilige Seminarreihe „Abschied nehmen- zusammen auf dem Weg durch die Trauer“ im Rahmen der Volkshochschulen Kaufbeuren und Kempten und in Zusammenarbeit mit dem BRK
Verleihung der „Silberdistel“ - Anerkennung der Allgäuer Zeitung für ehrenamtliches Engagement in der Trauerbegleitung
1994 - 1996
Mitarbeit in einer psychosomatischen REHA-Klinik für Mutter und Kind in Pfronten Schwerpunkt: „Trennung-, Verlust-, Trauerbewältigung“Organisation eines Kurzseminars mit Prof. Dr. Jorgos Canacakis in Pfronten, „Heilsamer Durchgang durch die Trauer“
Vorträge / Gesprächsnachmittage mit Erzieherinnen, Lehrern, Heilpädagogen in Kindergärten, Schulen, Einrichtungen für Kinder mit Behinderungen – Themen: „Schwere Krankheit, Tod eines Kindes“ – Umgang mit dem kranken Kind, mit den anderen Kindern der Gruppe – Elternarbeit
Podiumsgespräch: „Tod und Jenseits-vorstellung im Religionsvergleich. Judentum - Christentum – Islam – Buddhismus“. In Kooperation mit Verwaiste Eltern Allgäu und Internationale Begegnung Kempten e.V.
Vorträge bei den Landfrauen des Bayerischen Bauernverbandes in Wildpoldsried, Rückholz, Nesselwang und Marktoberdorf und beim Kath. Bildungswerk Wiggensbach, Sonthofen
Wochenendseminar und 6-teilige Seminarreihe „Abschied nehmen - zusammen auf dem Weg durch die Trauer“ Kempten – Entstehung und Begleitung neuer Gruppen in Zusammenarbeit mit AOK und BRK
Wochenendseminar für Verwaiste Eltern Ingolstadt mit Christiane Tichy-Richter
Supervision der Hospizgruppe Immenstadt (monatlich – bis heute)
Organisation von Vortrag und Gespräch „Sterbenden Kindern beistehen“ mit Inger Hermann vom Hospiz Stuttgart in Immenstadt
Organisation eines Kurzseminars für Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte, Pflegepersonal – Lauben/Kempten „Tod am Anfang des Lebens“ mit Erika Pichler (Lehrhebamme Moosburg), Dr. Herfried Vogt (Chefarzt Gynäkologie Kempten) und Prof. Dr. Rainer Burghard (Chefarzt Kinderklinik Memmingen)
• ausgehend von den Forderungen der Gruppe Regenbogen
• in Zusammenarbeit mit dem Ärztlichen Kreisverband
1997
Organisation eines Kurzseminars für Ersthelfer in Lauben „Plötzlich und unerwartet“, in Zusammenarbeit mit Verwaiste Eltern Allgäu, Kriseninterventionsteam, Polizei, DiakonieTrauerseminar „Ein paar Schritte an deiner Seite“ am Frauensee/Lechaschau/Tirol mit Regine Remmert
Vortragsreihe in Kooperation Verwaiste Eltern, Hospiz Kempten
• „Rituale und Bräuche in der Sterbe- und Trauerbegleitung“ mit Ursula Volk, Freiburg i.B.
• „Trauer braucht Gemeinschaft“ mit Ruthmarijke Smeding, Amsterdam
• „Auferstehung oder Reinkarnation?“ mit Pfarrer Richard Schwarzenauer, Salzburg
• „Die Sprache Sterbender verstehen“ mit Inger Hermann, Hospiz
Eröffnung meiner Praxis für Familientherapie / Systemische Supervision / Sterbe- und Trauerbegleitung in Vils – Tirol
1998 - 2008
Berufung an die Kinderklinik Memmingen durch Prof. Dr. R. Burghard zum Aufbau und zur Etablierung der Sterbe- und Trauerbegleitung• Psychosozialer Beistand nach Diagnosemitteilung
• Intensiver Austausch zur Thematik im Team
• Gestaltung des Abschiedszimmers in der Kinderklinik
• Eröffnung des Kindergrabfeldes „Beim Weißen Engel“ für totgeborene Kinder unter 1000 Gramm (später 500 Gramm)
• Einflussnahme auf die Ausgestaltung des Bayerischen Bestattungsgesetzes über die „Zur Ruhe Bettung“ von verstorbenen Frühchen – Modellfunktion für weitere Grabfeldinitiativen im Allgäu, in Bayern und Tirol
2001
Gründungsmitglied im Verein Kinderhospiz im AllgäuTage persönlicher Auseinandersetzung mit Sterben und Tod für SchülerInnen der Altenpflegeschule Immenstadt und der Krankenpflegeschule Reutte
Wochenendseminare „Übergänge“ Frauensee, Lechaschau/Tirol
2002 - 2006
Entwicklung eines Curriculums zur Ausbildung ehrenamtlicher Kinderhospiz-Helfer Adaptierung der Hospizausbildung auf den Bereich Kinder und Jugendliche, bzw. Anknüpfung an vorhandene Konzepte (Kinderhospiz Balthasar, Björn-Schulz Stiftung, Geschwisterarbeit von Marlies Winkelheide und Kollegin)Umsetzung / Durchführung der ersten beiden Ausbildungslehrgänge
Koordination der ambulanten Einsätze
Wochenendseminare zur Selbsterfahrung in der Kinder-Hospiz-Ausbildung Allgäu
Supervision (monatlich) in Memmingen
Beginn der Kooperation mit Ruth Gerstacker
Organisation der ersten Geschwisterseminare mit Marlies Winkelheide, Charlotte Knees, Pfronten und Mitarbeiterinnen des Kinderhospiz
2002
Organisation und Durchführung der Internationalen Fachtagung „Kinder und Tod“ Memmingen, mit Peter Fässler-Weibel, Schweiz. Kooperationspartner: VEA, Kinderhospiz, GEPS, Kinderklinik Memmingen, BRK und ÖRK, KID, Paramed, Kinderbrücke Allgäu, NRI, Bestattungen Bayer, Sparkasse ReutteKurzseminar: „Den Abschied begleiten – Geburt – Tod – Totgeburt“ Ottobeuren mit Erika Pichler, Hebamme, Klaus Freisinger, Gynäkologe, Martin Ries, Chefarzt Kinderklinik, Memmingen, Gabriele Heyers, FA für psychotherap. Medizin, Ajai Arackal, Theologe
15 Jahre Verwaiste Eltern Allgäu: Kindergedenkfeier in Memmingen St. Josef. Mit Mechild Voss-Eiser, VEID, Christine Fleck-Bohaumilitzky, VE-München,Christiane Tichy-Richter, Ingolstadt, Isolde Gietl, München, Petra Scheuring und G.v.Czettritz, GEPS Bayern
2004
Schulungsreihe für katholische und evangelische Krankenhausseelsorger Reutte/Tirol2005
Organisation von Benefizveranstaltungen zugunsten von Kinderhospiz im AllgäuPfronten und Jedesheim
Osterseminar des Vereins „buss-Kinder-Germering“ „Die Wurzeln, die mich tragen“ Isny/Allgäu
2006
Ausbildung einer Gruppe Familienbegleiter für den Verein „buss-Kinder“ Germering/München, seither regelmäßige Supervision (2-monatlich)2007
Internetauftritt: www.forum-abschiedskultur.de mit Ruth GerstackerSeminare für Betroffene, Interessierte und Fachleute „Neue Lebendigkeit durch Trauern“, „Trauerbegleitung“ – Fortbildung für Fachpersonal (zertifiziert von der Bay. Landesärztekammer über Prof.Dr.M.Ries, Chefarzt der Kinderklinik Memmingen)
2008
Gründung des Vereins für Nachbarschaftliche Unterstützung und Zeitvorsorge (NUZ e.V.) PfrontenNeue Supervisionsgruppen Kaufbeuren, Hospiz und ambulante Hauskrankenpflege
Mitarbeit im Modellprojekt der Universität Klagenfurt (Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung – IFF) und des Tiroler Gesundheitsfonds: „ Palliativ- und Hospiz-versorgung in einer ländlichen Region“
Jahrestagung des Hospizvereins Regensburg „Bindung und Lösung in der Hospizarbeit“ in Passau mit Dipl. Psych. Isolde Gietl München
Förderpreis der Robert Bosch Stiftung 2010 für den Verein NUZ e.V. – zur Unterstützung des Projektes „Einfach dazugehören – Leben mit Demenz“
Ruth Gerstacker
Ruth Gerstacker
1993 bis 1996
Trauerseminare für Betroffene in Zusammenarbeit mit Elsa Tsangaris, Trauerbegleiterin, Gründerin von “Lebensquelle Trauer”, gest. 2008, Haan/Düsseldorf.Kooperationspartner:
• aktionsring frau und welt
• Bestattungsunternehmen Frankenheim Düsseldorf
Seit 1994
Trauerseminare für Betroffene, regelmässige Angebote auch mit KolleginnenIn Kooperation mit verschiedenen Auftraggebern
• Kathol. Bildungswerk Bodenseekreis e.V.
• Hospizvereine in der Bodenseeregion
• Kinderhospizverein im Allgäu
• Psychosomatische Kliniken
• Kathol. Bildungswerk Landkreis Lindau e.V.
• Volkshochschule Lindau
Vorträge und Kurzsseminare für verschiedene Auftraggeber (Bildungswerke, Kreisjugendamt, psychosomatische Kliniken, Psychologische Beratungsstellen)
1995
Offener Gesprächstreff zum Thema Trauer und Lebendigkeit Kathol. Bildungswerk Friedrichshafen1996
Verschiedene Angebote im Auftrag des kath. Dekanats in Zusammenarbeit mit der Hospizbewegung Friedrichshafen• Abendveranstaltungen mit Lesung
• 5 Nachmittage zum Trauern und Abschiednehmen
• Trauerbegleitseminare
• Vortragsreihe – Trauer im Arbeitsfeld, Trauer in der Partnerschaft, Trauer als Mutter
• offene Sprechstunde
Kurzseminar im Rahmen der Aulendorfer Werkstattgespräche “Leben und Arbeiten mit Abschied und Tod im Klinikalltag – Wohin begleiten wir?” Parksanatorium Aulendorf
1997
Vortrag für Pflegende Angehörige Sozialstation Lindau Tagesseminar für BestatterÖffentlicher Vortrag 2 Abende Inselhalle Lindau, “Heilsamer Umgang mit Verlusten” und “Wendepunkte im Leben – Übergänge – Krisen” Hospizverein Lindau
1998
Trauergruppe fortlaufend für Suizid-Hinterbliebene (sechs Wochen)Drei Tage Seminar “Trauer – Abschied – Lebendigkeit” Weiterbildung für Pflegepersonal des Paulinenstifts Friedrichshafen
Fortbildungsveranstaltungen (vier Abende für Pflegepersonal, zwei Halbtagesseminare für Haushaltshelferinnen, Krankenschwestern) “Trauer und Abschied”, Sozialstation Lindau
Workshop für Erzieherinnen-Schülerinnen “Umgang mit Verlusten, Tod, Trauer in Kindertagesstätten” Unterricht in der Ausbildung, Marienheim Lindau
Vortrag in Kisslegg kath. Erwachsenenbildung
Vorträge im Rahmen der Volkshochschule Lindau -“ Abschied und Trauer”
1999
Fortbildung des Personal eines Altenheims im Allgäu, 2 AbendeWorkshop halbtags zum Thema “Umgang mit Verlusten, Trauer, Abschied im Leben” im Familienzentrum Lindau
Seminar für Pflegende Angehörige, Sozialstation Lindau “Schuldgefühle bei der Pflege”
Preisverleihung beim Nachhaltigkeitswettbewerb im Rahmen der Bodensee Agenda 21 für das Projekt Trauer-Abschied-Neubeginn, mit Petra Rechenberg-Winter
2000
Kurzseminar für Sozialhilfeempfängerinnen LindauFachtagung zum Thema Trauer-Abschied-Neubeginn als Antwort auf den verliehenen Preis im Nachhaltigkeitswettbewerb 1999, Organisation und Ausrichtung mit Petra Rechenberg-Winter
Kinder erleben den Tod – Vortrag und Gespräch im Lindauer Familienzentrum minimaxi
Vortrag “Trauern mit Kindern”, Hauptschule Lindau
Ganztagesseminare Fortbildung für Pflegepersonal “Trauer und Abschied als Berufsfeld,” “Trauer und Abschied im Berufsfeld”, zwei Gruppen, Altenheim Lindenberg
2001
Halbtagesseminare Fortbildung für Team der Psychologischen Beratungsstelle “Thema Trauer”, LindauBegegnungsabend der ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen “Umgang mit chronischer und latenter Trauer in der offenen Behindertenarbeit”, Sozialstation Lindau
Halbtagesseminar Altenpflegeschule “Begleitung beim langen Abschied”, Lindau
Vortrag “Über den Umgang mit Verlusten und Trennungen. Wie mit Kindern umgehen?” Kindergarten Schlachters/Lindau
Vortrag “Alltägliche Trennungs- und Abschiederfahrungen – Möglichkeiten eines heilsamen Umgangs” im Rahmen des Kathol. Bildungswerkes Lindau e.V.
2002
Vortrag “Der lange Abschied und das eigene Leben” im Rahmen des “Elisabethentags” für Pflegende Angehörige im Landkreis LindauSeminar “Von der Kränkung in die Kraft” – Zur Umwandlung lebenshemmender Energie in neue freie Lebendigkeit
2003
3. Hospiztag in Lindau, InselhalleWorkshop Block I und II “ Trauer als Lebensquelle”
Trauerbegleitung einer Gruppe Jugendlicher nach Mord und Selbstmord einer Freundin/eines Freundes, Lindau
Fortbildung für HospizbegleiterInnen “Trauer und Abschied im Zentrum des Berufsfeldes”, zwei Abende, Hospizverein Lindau
2003 - 2004
Wochenendseminare zur Selbsterfahrung in der Kinder-Hospiz-Ausbidung für ehrenamtliche MitarbeiterInnen, Kinderhospiz Allgäu e.V. , Kooperation mit Veronika Rist-GrundnerSupervision für ehrenamtliche Kinderhospiz-MitarbeiterInnen, (monatlich), Memmingen Kooperation mit Veronika Rist-Grundner
2003 – 2009
Wochenendseminare für Betroffene, wiederholte Angebote, jeweils drei Tage in Seminarhäusern in Tirol und im AllgäuKooperation mit Veronika Rist-Grundner
2003 – 2005
Trauertage für Patienten einer Psychosomatischen Klinik, regelmässiges Therapieangebot, vier Tage auf einer Allgäuer Hütte2004
Fortbildung für MitarbeiterInnen der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V., Drei Tage Seminar2005
Wochenendseminar zur Selbsterfahrung für Gründerinnen eines Trauercafés, LindauFortbildung für HospizbegleiterInnen“ Trauer und Abschied im Zentrum des Berufsfeldes, zwei Blöcke, Hospizverein Lindau
2006
4. Hospiztag in Lindau, InselhalleWorkshop Block I und II “ Trauer als Lebensquelle”
2007
Vortrag im Nonnenhorner Forum “Warum eine Abschiedskultur?2008
Halbtagesseminar für Berufstätige in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern ”Umgang mit Menschen in Verlustsituationen”, LindauVortrag für Kollegen und Patienten “Umgang mit Verlusten, Trennungen, Kränkungen, Beschämungen – und die Rolle von Alkohol”, Fachklinik für alkoholkranke Männer, Schönau, Allgäu
Fortbildung Personal, Wochenendseminare für Ärzte, Psychotherapeuten, Pflegekräfte, Erzieherinnen und andere MitarbeiterInnen, verschiedener Rehakliniken, Allgäu
2009
Vortrag für Personal “Verluste – Trennungen – Kränkungen – Beschämungen – Erfahrungen in der Trauerkur”, Klinik Sonnenalm Mutter-Kind-Reha, SteibisFachtagung für Kollegen und Patienten “Umgang mit Trennungen und Verlusten in der Suchttherapie”, Fachklinik für alkoholkranke Männer, Schönau, Allgäu
Halbtagesseminar für HandwerkerInnen auf der Walz, “Leben mit Verlust und Trauer. Alternativer Umgang mit Sterben, Tod und Trauer, Akzeptanz, Enttabuisierung des Themas, Entmachtung instrumentalisierter Angst, von anderen Kulturen lernen”, Mühlhausen Thüringen
2010
Fortbildung für HospizbegleiterInnen “Trauer und Abschied im Zentrum des Berufsfeldes”, zwei Blöcke, Hospizverein LindauFortbildung für ALS-GesprächsleiterInnen der DGM - Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V.„Selbsthilfe und Palliative Care bei Amyotropher Lateralsklerose“, Drei Tage Seminar
Trauerseminar für Betroffene
Wochenende Lindau
Trauerbegleitung einer Gruppe junger Erwachsener nach dem frühen Krebstod einer Freundin, Lindau